Arbroath Abbey (Scotland 2011)


Arbroath Abbey 01

Arbroath Abbey 02

Arbroath Abbey 03

Arbroath Abbey was founded in 1178 by King William the Lion for a group of Tironensian Benedictine monks from Kelso Abbey. It was consecrated in 1197 with a dedication to the deceased Saint Thomas Becket, whom the king had met at the English court.
The last Abbot was Cardinal David Beaton, who in 1522 succeeded his uncle James to become Archbishop of St Andrews.
King William gave the Abbey independence from its mother church and endowed it generously, including income from 24 parishes, land in every royal burgh and more. The Abbey’s monks were allowed to run a market and build a harbour.
The Abbey, which was the richest in Scotland, is most famous for its association with the 1320 Declaration of Scottish Independence believed to have been drafted by Abbot Bernard, who was the Chancellor of Scotland under King Robert I.

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Der schottische König William, auch genannt der Löwe, gründete 1178 die Abtei, die damals noch eine Cluniazenser-Priorei war. Deren Errichtung geschah in Folge des Mordes an Thomas Beckett, der angeblich durch Heinrich II. von England in Canterbury den Tod gefunden haben soll.
1285 wurde Arbroath Priory in den Stand einer Abtei erhoben. Im Jahr 1320 fand hier einer der größten Augenblicke der schottischen Geschichte stand: Die Unterzeichnung der schottischen Unabhängigkeitserklärung, auch bekannt als „Declaration of Arbroath“. Es handelte sich dabei um einen Brief des schottischen Adels an den Papst in Rom, in dem Robert Bruce als König bestimmt wurde. Eine Kopie dieser Schriftrolle befindet sich heute in dem zur Abtei gehörenden Museum.

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Loch Lochy (Scotland 2010)


Loch Lochy (Scottish Gaelic, Loch Lòchaidh) is a large freshwater loch in Lochaber.
Located 16 kilometres southwest of Loch Ness along the Great Glen, the loch is over 15 kilometres long. The River Lochy flows from its southwestern end while the Caledonian Canal links its northeastern extent to Loch Oich.
The Battle of the Shirts was fought at its northern end near Laggan in July 1544, between Clan Donald and Clan Fraser.

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Loch Lochy (im schottischen Gälisch Loch Lochaidh) ist ein großer Süßwassersee in Schottland. Er ist über 16 Kilometer lang und liegt etwa 16 Kilometer südwestlich von Loch Ness im Great Glen. Der Fluss Lochy fließt südwestlich aus dem See heraus, während der Kaledonische Kanal im Nordosten den See mit Loch Oich verbindet.

Claypotts Castle (Scotland 2009)


Claypotts Castle is a late medieval castle in the suburban West Ferry area of Dundee, Scotland. It is one of the best-preserved examples of a 16th-century ‘Z-plan’ tower house in Scotland. Now surrounded by modern housing, the castle is maintained as an Ancient Monument by Historic Scotland. At present, it is open to the public on only a small number of days each year.

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Claypotts Castle ist z-förmig angelegt und verfügt über mehrere Treppengiebel.
Die Anlage stammt aus dem späten 16. Jh.
Die seitlichen Türme sind rund und haben eckige Dächer.
In den Winkeln zwischen diesen beiden Türmen und dem Hauptturm befinden sich zwei weitere kleinere Treppentürme.
Die Räume im Inneren der runden Türme sind rechteckig.
Claypotts Castle war der Wohnsitz von Bonnie Dundee.

Glen Lyon (2007)


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Das Glen Lyon (gälisch Gleann Lìomhann) ist ein Tal in der Region Perth & Kinross.
Das weitgehend in West-Ost-Richtung verlaufende Tal wird vom River Lyon durchflossen, der am östlichen Talende nördlich von Kenmore in den Tay mündet. Mit über 50 Kilometern Länge ist Glen Lyon eines der längsten schottischen Bergtäler. Es weist mit dem Tal des Allt Conait lediglich ein größeres, orographisch auf der linken Talseite einmündendes Seitental auf. Die übrigen Seitentäler sind deutlich kürzer.
Auf beiden Seiten ist das Tal durch Bergketten begrenzt, die teilweise über 1000 Meter hohe Gipfel aufweisen. Insgesamt sind rund um das Tal gut ein Dutzend Gipfel als Munros eingeordnet, weitere Munros sind oberhalb von Seitentälern zu finden.

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Glen Lyon (Scottish Gaelic: Gleann Lìomhann) is a glen in the Perth and Kinross region of Scotland. It is the longest enclosed glen in Scotland and runs for 34 miles from Loch Lyon in the west to the village of Fortingall in the east. This glen was also known as “An Crom Ghleann”, (the bent glen). The land given over to the MacGregors was Scottish Gaelic: An Tòiseachd.

Laggan Dam (Scotland 2006)


 

Loch Laggan ist ein See in Lochaber und direkt an der A86 auf der Strecke von Spean Bridge nach Kingussie zu finden. Der See wurde seit 1934 als Wasserreservoir genutzt, weswegen am River Laggan auch der Laggan Dam errichtet wurde, der dem Lochaber Hydro-Electric Scheme zugeordnet ist  Energie aus Wasserkraft produziert.

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Laggan Dam is a dam located on the River Spean south west of Loch Laggan in the Scottish Highlands.

 

Melrose Abbey (Scotland 2004)


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Melrose Abbey wurde im Jahr 1136 von König David I. gegründet. Da sich diese Abtei – ebenso wie Dryburgh, Jedburgh und Kelso Abbey – auf der Route der englischen Invasoren befand, wurde sie mehrfach durch die Engländer verwüstet. Im 14. Jahrhundert sogar zweimal.
Ihrer endgültigen Zerstörung blickte Melrose Abbey im Jahr 1545 ins Auge. Zu jener Zeit wurde sie durch den Earl of Hertford und dessen Truppen beinahe vollständig in Schutt und Asche gelegt. Danach verfiel die Ruine immer mehr. Die Steine, aus denen sie errichtet worden war, wurden später als Baumaterial für diverse andere Gebäude verwendet.
Die bis in die heutige Zeit erhalten gebliebenen Überreste, wie der Ostteil des Hauptschiffs, das Querschiff und einige wenige Teile des südlichen Seitenschiffes, stammen aus dem späten 14. bzw. dem frühen 15. Jahrhundert. Sehr interessant sind vor allem die reichhaltigen Verzierungen (Blumen mit Blätterranken), die am Ostfenster des südlichen Querschiffes zu finden sind.
In der schottischen Geschichte hat sich Melrose Abbey einen besonderen Platz erobert, was mit großer Wahrscheinlichkeit in der Tatsache begründet liegt, dass hier das Herz von Robert the Bruce, dem König, der Schottland im Jahr 1314 durch den Sieg in der Schlacht von Bannockburn, die heiß ersehnte Unabhängigkeit bescherte, begraben liegt.
Als der Bruce im Sterben lag, bat er seinen langjährigen Freund den Grafen von Douglas, an seiner statt in das Heilige Land zu pilgern und sein Herz dort zu begraben.
Der Graf gelangte nie dorthin, da er in Spanien während eines Kampfes mit den Sarazenen fiel.
Das Herz des Königs, das er in einem silbernen Behälter immer bei sich getragen hatte, gelangte nach vielen Irrungen und Wirrungen nach Schottland zurück und wurde unterhalb des Ostfensters von Melrose Abbey begraben. Seit jener Zeit ist es Bestandteil des Wappens der Familie Douglas.

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Melrose is a partly ruined monastery of the Cistercian order in Melrose, Roxburghshire, in the Scottish Borders. It was founded in 1136 by Cistercian monks at the request of King David I of Scotland, and was the chief house of that order in the country until the Reformation. It was headed by the Abbot or Commendator of Melrose. Today the abbey is maintained by Historic Scotland.
The east end of the abbey was completed in 1146. Other buildings in the complex were added over the next 50 years. The abbey was built in the Gothic manner, and in the form of a St. John’s Cross. A considerable portion of the abbey is now in ruins. A structure dating from 1590 is maintained as a museum open to the public.
Alexander II and other Scottish kings and nobles are buried at the abbey. A lead container believed to hold the embalmed heart of Robert the Bruce was found in 1921 below the Chapter House site; it was found again in a 1998 excavation. This was documented in records of his death. The rest of his body is buried in Dunfermline Abbey.
The abbey is known for its many carved decorative details, including likenesses of saints, dragons, gargoyles and plants. On one of the abbey’s stairways is an inscription by John Morow, a master mason, which says, Be halde to ye hende (“Keep in mind, the end, your salvation”). This has become the motto of the town of Melrose.