Priories


Inchmahome Priory

Inchmahome Priory is situated on Inchmahome (“Inch” meaning an island), the largest of three islands in the centre of Lake of Menteith, close to Aberfoyle, Scotland.

The name “Inchmahome” comes from the Gaelic Innis MoCholmaig, meaning Island of St Colmaig.

The priory was founded in 1238 by the Earl of Menteith, Walter Comyn, for a small community of the Augustinian order (the Black Canons). The Comyn family were one of the most powerful in Scotland at the time, and had an imposing country house on Inch Talla, one of the other islands on the Lake of Menteith. There is some evidence that there was a church on the island before the priory was established.

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Die Lage auf einer Insel inmitten des Lake Menteith, der von Hügeln umgeben ist, macht die Ruine der kleinen Priorei zu einem jener Bauwerke, die oft und gern photographiert werden.
Inchmahome Priory war 1238 von Walter Comyn, dem Eeal of Menteith, für eine kleine Gruppe von Augustinermönchen gegründet worden.
1547 wurde nach der Niederlage der Schotten in den Schlacht von Pinkie, die fünfjährige Maria Stuart hier für kurze Zeit versteckt.
Ende des 16. Jahrhundert wurde die Priorei aufgegeben und verfiel zusehends.
Erhalten geblieben sind nur einige wenige Teile des Chors, des Turmes und zwei Rundbögen des Hauptschiffes.
Besondere Beachtung verdient vor allem die hier befindliche Grabstätte von Sir Walter Stewart und seiner Ehefrau, die aus dem Jahr 1294 stammt und noch immer gut erhalten ist. Das Grabmal zeigt das Ehepaar, das sich bei den Händen hält und einander zugewandt auf der Seite liegt. Dabei umschlingen die Beine des Mannes das Kreuz. Dies wurde als Zughörigkeit zum Kreuzrittertum interpretiert. Der kleine Hund, der zu Füßen seiner Frau sitzt als Zeichen der Treue.
Der Garten, der sich in unmittelbarer Nähe der Priorei befindet, soll der Legende nach angeblich von Maria Stuart höchstpersönlich angelegt worden sein. Bedenkt man jedoch ihr damaliges zartes Alter und die kurze Zeit des Aufenthaltes, liegt der Verdacht nahe, dass es sich bei der Anlage wohl eher um den Klostergarten handelt.

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