Old Packhorse Bridge


Die Old Packhorse Bridge in Carrbridge ist eine historische Steinbrücke aus dem Jahr 1717. Sie wurde bei einer Flut des Flusses im Jahr 1829 stark beschädigt und darf heute nicht mehr betreten werden.

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Carrbridge’s most famous landmark is the old packhorse bridge, from which the village is named. The bridge, built in 1717, is the oldest stone bridge in the Highlands. It was severely damaged in the “muckle spate” of 1829 which left it in the condition seen today. It is now unstable and is recommended only to be viewed from afar. Jumping off the bridge into the River Dulnain below had long been a popular pastime for younger locals and the more adventurous tourists.

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Ben Macdui


Ben Macdui

Ben Macdui is the second highest mountain in the United Kingdom and the highest in the Cairngorms National Park. After the defeat of Domnall mac Uilliam in 1187, Donnchad II., Earl of Fife, acquired Strathavon, a territory stretching from Ballindalloch to Ben Macdui; because the mountain marked the western boundary of Donnchad’s territory. The mountain took the name from Donnchad’s family, the Mac Duibh.
Ben Macdui lies on the southern edge of the Cairn Gorm plateau, on the boundary between Aberdeenshire and Moray.

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Der Ben Macdhuiist mit 1309 Metern nach dem Ben Nevis der zweithöchste Berg Großbritanniens. Er liegt in der Bergkette der Cairngorms, die sich über den größten Teil des östlichen und zentralen schottischen Hochlandes erstreckt.
Vor der Vermessung und Erstellung genauer Karten hielt man den Ben Macdhui für den höchsten Punkt Großbritanniens. Als nach genauen Vermessungen jedoch bestätigt wurde, dass der höchste Berg der Ben Nevis ist, gab es Vorschläge, auf dem Gipfel einen sog. Cairn zu errichten, damit der Ben Macdhui wieder als höchster Berg gelten konnte. Die Pläne wurden allerdings nicht in die Tat umgesetzt.
Der Legende nach ist Ben Macdhui auch die Heimat von Am Fear Liath Mòr („der große graue Mann“), der dem Yeti ähnlich sein soll.

Ailsa Craig


Ailsa Craig

 

Ailsa Craig (Scottish Gaelic: Creag Ealasaid) is an island of 99 hectares (240 acres) in the outer Firth of Clyde, 16 kilometres west of mainland Scotland, upon which blue hone granite has long been quarried to make curling stones. The now uninhabited island is formed from the volcanic plug of an extinct volcano.

The island, colloquially known as “Paddy’s milestone”, was a haven for Catholics during the Scottish Reformation in the 16th century, but is today a bird sanctuary, providing a home for huge numbers of gannets and an increasing number of puffins.

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Ailsa Craig (gälisch: Creag Ealasaid, deutsch „Elizabeths Felsen“) ist eine zu Schottland gehörende Insel im Firth of Clyde. Sie liegt etwa 16 Kilometer westlich der Stadt Girvan und gehört zum Bezirk South Ayrshire. Die Insel ist vulkanischen Ursprungs und erhebt sich bis auf eine Höhe von 338 Meter.

Während der schottischen Reformation stellte Ailsa Craig einen sicheren Ort für die Katholiken dar. 1831 wurde der Earl von Cassilis der erste Markgraf der Insel. Von Mitte des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts war die Insel vor allem wegen ihres seltenen Granitgesteins namens Ailsite (ein Riebeckit) bekannt. Ailsite wird heute noch zur Herstellung von Curlingsteinen verwendet. Das Gestein wurde auch in der Edinburgher St. Giles Cathedral verwendet.

In den 1970er Jahren wurde der Leuchtturm auf Automatikbetrieb umgerüstet. Die Insel ist nunmehr unbewohnt. Auf ihr nisten viele Vögel, wie die Basstölpel und die Alkenvögel, die einst zur Dezimierung von Rattenpopulationen angesiedelt worden waren. Seit Ende 2012 steht die Insel für 1.500.000 Pfund Sterling zum Verkauf.

Callendar House


Callendar House is a mansion set within the grounds of Callendar Park in Falkirk, central Scotland. Its present form, in the style of a French Renaissance château, the French Renaissance Revival Châteauesque structure dates from the 19th century. At its core is a 14th-century tower house.

During its 600-year history, Callendar House has played host to many prominent historical figures, including Mary, Queen of Scots, Oliver Cromwell, Bonnie Prince Charlie and Queen Victoria. The current building is by far the most substantial historical building in the area, with a 300 ft (91 m) frontage. It is protected as a category A listed building, and the grounds are included in the Inventory of Gardens and Designed Landscapes in Scotland, the national listing of significant gardens.

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Bereits seit Ende des 1. Jahrtausends waren die Ländereien Herrschersitz der Umgebung des heutigen Falkirks. Überreste eines hölzernen Bauwerks unweit des Antoninuswalls wurden auf das Jahre 971 datiert. Es handelte sich wahrscheinlich um die Hallen des Thanes von Callender. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts gelangte die Baronie durch König David II. in den Besitz der Familie Livingston. Der ehemalige Herrscherbau wurde spätestens zu dieser Zeit aufgegeben und entweder noch im 14. Jahrhundert oder schon im beginnenden 15. Jahrhundert die Keimzelle des heutigen Herrenhauses errichtet. Im 15. oder 16. Jahrhundert wurde das Tower house um einen Flügel erweitert.

Königin Maria Stuart besuchte Callender House, wo auch ihre Vermählung mit Franz II. vereinbart wurde. Während des Bürgerkrieges waren Truppen auf Callendar House stationiert. Cromwell sah jedoch zunächst von einem Angriff ab und umging das Bauwerk. Nachdem verschiedene Angriffe von den stationierten Truppen auf Cromwells Armee stattgefunden hatten, ließ er die Burg schließlich belagern. Im Juli 1651 wurde die Festung schließlich gestürmt.

Der Umbau von einer Festung zu einem Herrenhaus wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts vorgenommen. In der Folge wurde das Gebäude mehrfach umgestaltet und erweitert. William Forbes erwarb das Anwesen im Jahre 1783. 1827, nach dem Ableben William Forbes, wurde der Innenraum von David Hamilton überarbeitet. Weitere Ergänzungen wurden 1830 geplant, jedoch nicht ausgeführt. Ein letztes Mal wurde Callender House 1877 umgestaltet, wobei es sein heutiges Aussehen erhielt. 1962 erwarb die Regierung von Falkirk das Anwesen. Sie ließ mehrere Hochhäuser unweit des Herrenhauses erbauen, pflegte das Gebäude selbst jedoch nicht. Nachdem sich sein Zustand zunehmend verschlechtert hatte, wurde es gegen Ende des 20. Jahrhunderts restauriert.

Ardnamurchan Lighthouse


Ardnamurchan Ligthouse

Der Ardnamurchan-Leuchtturm ist ein Leuchtturm an der schottischen Westküste. Er befindet sich am Point of Ardnamurchan rund 800 Meter nördlich der Felsnase Corrachadh Mòr, die den westlichsten Punkt des britischen Festlandes kennzeichnet. Dort trifft die südliche Küstenlinie der Halbinsel Ardnamurchan, die sich am Loch Sunart und dem Sound of Mull entlangzieht, auf die nördliche Küstenlinie, die parallel zu den Inseln Skye, Muck, Eigg und Rhum verläuft.

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Ardnamurchan Lighthouse is a listed 19th century lighthouse, located on Ardnamurchan Point in Lochaber. The lighthouse was completed in 1849 to a design by Alan Stevenson.It is the only lighthouse in the UK built in the Egyptian style.The light was automated in 1988 and is now operated remotely by the Northern Lighthouse Board from Edinburgh.

The Hills of Glenfinnan (Scotland 2008)


The Hills of Glenifnnan

Glenfinnan (Scottish Gaelic: Gleann Fhionghain) is a village in Lochaber area of the Highlands of Scotland. In 1745 the Jacobite Rising began here when Prince Charles Edward Stuart (“Bonnie Prince Charlie”) raised his standard on the shores of Loch Shiel. Seventy years later the 18-metre-high (60 ft) Glenfinnan Monument – at the head of the loch – was erected to commemorate the historic event.

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Glenfinnan (aus dem schottisch-gälischen Gleann Fhionnainn) ist ein kleines Dorf in den schottischen Highlands. Es liegt am Nordrand von Loch Shiel am Fuße des Glen Finnan.